Die Deutschen haben das "typisch Deutsche” satt


Die Deutschen haben das "typisch Deutsche” satt

Einer repräsentativen Studie zufolge führen die Deutschen ein regelrechtes Doppelleben: 73 Prozent sagen, man sei hierzulande gar nicht so ehrlich, pünktlich und gewissenhaft, wie man immer tue.
以上のドイツ語記事の「典型的なドイツ人」像にうんざりのドイツ人たち

1.Die Deutschen haben das "typisch Deutsche” satt
das "typisch Deutsche”  典型的なドイツ人

ドイツ人と言うと、、、と誰かがあなたマイクを突きつけて、聞いてきたとしたら何と答えますか。
ドイツ人というはこうこうこういう人達だ、という風に自分なりの印象というのか、
流布しているいわゆるステレオタイプ化したイメージやら印象を述べるからもしれませんよね。

satt、 full
etw.Akk. satt haben, die Nase voll haben, to be fed up with sth.

Ich habe es satt. I'm sick of it

2.Einer repräsentativen Studie zufolge führen die Deutschen ein regelrechtes Doppelleben:
Einer repräsentativen Studie zufolge
この zufolge は前置詞ですが、使い方としては”後”置詞となっています。
まあ、前にも後にも置ける”前置詞”と言えるといえましょうか。

使い方が二通りある。
nach meiner Meinung 我が意見によると、(nach は前置詞)
Meiner Meinung nach 我が意見によると、(nach は前置詞ですが、後置されている)

ein regelrechtes Doppelleben
regelrecht、downright

Doppelleben(N)double life

3.73 Prozent sagen, man sei hierzulande gar nicht so ehrlich, pünktlich und gewissenhaft, wie man immer tue.
hierzulande, in this country

ehrlich, honest

pünktlich, punctual
当地オーストリアでのことですが、失業中の人たちを集めたセミナー、就職できるようにと自己紹介用の手紙はどうかくのか、自分のことをアピールする、自分の長所は何か、とか。参加者の一人が自分は pünktlich であることが長所であると書いたら、トレーナーが「そんなこと仕事の場では当たり前でしょう!? 長所でもなんでもない!」とその人の作文にコメントしていたことが思い出されます。 それほどまでに pünktlich でない人が多いということの証左かも知れません。

gewissenhaft、diligent

wie man immer tue いつもそうするように

Das Klischee der fleißigen und pünktlichen Deutschen entspricht für die Mehrheit der Bundesbürger nicht mehr ihrer Lebensrealität.
勤勉で時間をちゃんと守るドイツ人といった決まり文句はドイツ国民の過半数にとってはもはや自分たちの生活の実態を表したものではない。

Lediglich 35 Prozent schätzen sich als "typisch deutsch" ein, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts Rheingold Salon hervorgeht. 36 Prozent stufen sich als "nicht typisch deutsch" ein, der Rest äußert sich unentschieden.
たったの35パーセントが自分はいわゆる「典型的なドイツ人」と評価している、これは火曜日に発表された
”ラインゴルトサロンインスティテュート”の調査で分かった。36パーセントは自分は「非典型的なドイツ人」と評価、残りの人たちは色々と別の意見を表明している。

Die Spaltung zwischen dem öffentlichen Deutschlandbild und dem privaten Leben sei so deutlich wie nie zuvor, sagte Studienleiter Jens Lönneker: "Die Deutschen entwickeln im Verhältnis zu ihrer Nation ein Doppelleben."
公式ドイツ像と個人生活(の現実)との間には嘗てなかったほどに溝が明らかになっている、と同調査の責任者、イェンス・ルネカー氏。「ドイツ人は自分の国との関連では2重生活を育んでいる」と。

Persönliches Glück im Vordergrund 個人の幸福が前面に

Im "öffentlichen" Bild dieses Doppellebens stünden stereotype Vorstellungen vom Deutschen. Jenseits dieses "öffentlichen" Bildes habe sich ein weiteres "privates Leben" in Deutschland entwickelt, das voller Vielfalt stecke. 
この2重生活の”公式”像とはドイツ人のステレオタイプ化されたイメージだ。この”公式”像の向こう側にはドイツに於いては更に”個人生活”が育まれて、その生活には色々な側面がたくさん潜んでいる。

Das Klischee von den fleißigen, genauen und strebsamen Deutschen werde zwar hochgehalten, aber wenig geliebt. Hinter einer scheinbar intakten normierten öffentlichen Fassade stünden dabei individuelle Freiräume und persönliches Glück im Vordergrund.
勤勉で正確な努力家のドイツ人という決まり文句はたしかに持ちこたえられてはいるが、余り好まれてはいない。見るからに何らの影響を受けていない規範的な公的な表情の裏側には個人の自由空間と個人の幸福が前面に押し出されている。

73 Prozent der Befragten sagen: "Die Deutschen sind gar nicht alle so ehrlich, pünktlich und gewissenhaft, wie man immer denkt – es gibt auch eine ganze Menge Schlawiner darunter."


Tiefe Sorge über Zustand der Nation 自国の現状に憂慮

Die große Mehrheit habe trotz der vermeintlich guten Wirtschaftslage das Gefühl, dass sich Deutschland nicht weiterentwickele. 70 Prozent stimmten dabei sogar der Aussage zu: "Deutschland geht immer mehr den Bach runter."

72 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Deutschland weit hinter seinem Potenzial zurückbleibt. Fast 90 Prozent beklagten eine übermäßige Bürokratie. Mehr als 60 Prozent befürchten, dass Deutschland zur Zwei-Klassen-Gesellschaft wird. Gleichzeitig fordern zwei Drittel, dem "allgemeinen Werteverfall" den Kampf anzusagen.

80 Prozent bewerteten dabei die deutsche Politik als zögerlich und wankelmütig, es mangele an Entscheidungsfähigkeit und Tatkraft.

81 Prozent haben den Eindruck, dass die Politiker die wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge selbst nicht verstehen. Lediglich Bundespräsident Joachim Gauck erhielt gute Noten: 70 Prozent fühlen sich von ihm gut vertreten. Sich selbst politisch zu engagieren, ist aber nur jedem Dritten ein persönliches Anliegen. Für lediglich 28 Prozent tragen viele Kinder zum persönlichen Glück bei.

Sehnsucht nach Sicherheit 安全に対する願望

Große Sehnsucht haben die Deutschen der Studie zufolge nach Sicherheit: 96 Prozent legen demnach Wert auf verlässliche Beziehungen zu den Menschen in ihrem Umfeld.

Dass neun von zehn Befragten eine sichere Rente wichtig ist, überrascht dabei ebenso wenig wie die Tatsache, dass Gesundheit (98 Prozent), Fitness im Alter (90 Prozent) und finanzielle Unabhängigkeit (94 Prozent) bei den Deutschen hoch im Kurs stehen.

An der repräsentativen Studie im Auftrag der Brauerei Oettinger nahmen mehr als 1000 Personen teil. Zudem wurden 200 Frauen und Männer in Einzel- und Gruppeninterviews befragt. Die Studie hat das Ziel, dem Thema "Deutschland" umfassend und tiefenpsychologisch auf den Grund zu gehen.
http://www.welt.de/vermischtes/article109452067/Die-Deutschen-haben-das-typisch-Deutsche-satt.html 25.09.12

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Deutsche glauben nicht mehr an Europa


Deutsche glauben nicht mehr an Europa
Historischer Meinungsumschwung: Zum ersten Mal ist in Deutschland eine Mehrheit überzeugt, dass es ihr ohne den Euro besser gehen würde. Auch die Europäische Union wurde noch nie so schlecht bewertet.
以上のドイツ語記事のドイツ国民(過半数)のヨーロッパ不信

1.Deutsche glauben nicht mehr an Europa
Deutsche ドイツ人、複数
der Deutsche (ein Deutscher) ドイツ人男性
die Deutsche (            ) ドイツ人女性

das Deutsche ドイツ語

nicht mehr もはや何々ではない、と否定的に表現

タイトルだけを鵜呑みすると、ドイツ人はヨーロッパを信じない、
ウ~ム!? ドイツ人はヨーロッパに属しているのではないのか!?
自己撞着しているのではないのだろうか。それともそうではない?

2.Historischer Meinungsumschwung:
Historischer
Meinungsumschwung(F)→ Meinung(s)+ Umschwung(M)
Meinung(F)opinion、view

meiner Meinung nach、in my view わたしの意見によると、

Umschwung(M)change、 change of tendency

3.Zum ersten Mal ist in Deutschland eine Mehrheit überzeugt, dass es ihr ohne den Euro besser gehen würde.
Zum ersten Mal、for the first time 

Mehrheit(F)majority
überzeugt、 to feel confident

ohne den Euro ユーロ通貨なし、つまり昔のマルクに戻った方が良い、と思っている?

dass es ihr ohne den Euro besser gehen würde.接続法文になっています。
ユーロなしの方が生活はもっと良くなるだろう、と。

Es geht mir gut. Ich bin OK.
Es geht mir besser. I feel better.

4.Auch die Europäische Union wurde noch nie so schlecht bewertet.
Auch 何々も、ということで ここでは Europäische Union を直接言及していますが、何々も、ということは言及前にも何々が、挙げれていたことになりますね。何でしょう?
Auch はいわば接続詞的にも使用されていると言えるでしょう。

wurde → werden の過去形、
ここでは受動態文作成の一要素として使用されている

noch nie so schlecht、 
今までになくnoch nie そんなにまで悪く so schlecht
bewertet → bewerten、

Als am vergangenen Mittwochabend um kurz nach 21 Uhr die ersten Hochrechnungen aus Den Haag kamen, brach im "Café Depot" in Brüssels Altstadt frenetischer Jubel aus. Die Kneipe ist ein Treffpunkt für die niederländische Ausländergemeinde, die sogenannten Expatriates, von denen viele für EU-Institutionen arbeiten – und den Anti-Europa-Kurs der extremen Linken und der extremen Rechten in ihrer Heimat fürchten.
先週の水曜日の晩、午後9時ちょっと過ぎにオランダはハーグから最初の選挙結果予想が届いた時、ブリュセルの旧市街にあるお店"Café Depot"では狂気の歓声が上がった。この酒場は海外に住むオランダ人達、いわゆる海外移住者達のことだが、彼らたちの溜まり場。彼らの多くはEUの機関で働いている。本国での超左翼、超右翼のアンチヨーロッパ路線を恐れている人たちでもある。

Die Freude war deshalb groß, hatten doch die Parteien der Mitte mit überwältigender Mehrheit gesiegt. "Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Europa mit einer Politik weitermachen kann, die uns in die Krise geführt hat", sagte eine Holländerin, die in Brüssel bei einer Mode-Agentur arbeitet. "Das Ergebnis heißt nicht mehr Europa, sondern bessere Kontrolle über Europa."
だから喜びは大きかった、やっぱり中道派の政党が超過半数を得て勝利したのだから。「でもこれはヨーロッパはわれわれを危機へと導いた政策をこれからも続けて行けるということを意味するものではない」とブリュッセルはファッション関係の所で働いているオランダ女性が語った。「選挙結果はヨーロッパ賛成ということではなく、ヨーロッパに対してもっと良くコントロールすることを意味するのです」と。

Das Misstrauen gegenüber der Europäischen Union ist riesig, nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Deutschland. Das gilt gerade auch bei Bürgern, die das europäische Projekt grundsätzlich positiv sehen. Glaubt man den Umfragen, dann ist nicht nur der Euro in den Augen vieler Menschen gescheitert, sondern das ganze Projekt Europäische Union infrage gestellt.
ヨーロッパ連合に対する不信はとても大きい、オランダ国内だけでなく、ドイツ国にでもそうだ。ヨーロッパのプロジェクトを根本的にポジティブに捉えている市民たちに間でもこのことは言える。アンケートの結果を信じるとすると、多くの人たちの目からみると失敗したのはユーロだけでなく、ヨーロッパ連合の全プロジェクトが疑問視されたことになる。

Die Krise der EU ist schon lange nicht mehr nur eine ihrer Währung und ihrer Politik. Sie betrifft mittlerweile die Grundsubstanz, den "Wert Europas" – und damit die Kernfrage, was der Einzelne für sein persönliches Leben an positiven und negativen Erfahrungen und Bewertungen aus der Mitgliedschaft im Klub der 27 zieht.
ヨーロッパ連合の危機はもう何もその通貨やら政策だけのことではない。根本的なこと、つまり「ヨーロッパの価値」つまり、中心的な問題、27ヶ国のクラブのメンバーになっていることから一人一人が個人的な生活のためにポジティブ及びネガティブな経験やら評価を引き出すのか、という根本的なことに関わっている。

Rolle als Nettozahler lange akzeptiert

Es sind vor allem die Deutschen, einst die zuverlässigsten Verfechter einer gemeinsamen Währung und eines gemeinsamen Binnenmarkts, die zu den größten Kritikern geworden sind. Das mag im Jahr drei der Euro-Krise zwar nicht verwundern. Trotzdem ist diese Entwicklung ein historischer Einschnitt, denn die Rollen in der EU haben sich aufgrund der wirtschaftlichen und finanziellen Unsicherheiten umgekehrt.
 Lange Zeit akzeptierten die Deutschen ihre Rolle als Nettozahler und als das EU-Mitglied, das am stärksten das Grundprinzip Solidarität finanzieren muss, auf dem die Union gegründet ist. Denn es zahlte sich nicht nur historisch aus, weil die Bundesrepublik ein fester Bestandteil dieser Staatengemeinschaft geworden war, sondern auch, weil sie volkswirtschaftlich enorm profitierte. Jetzt aber ist die Stimmung gekippt, die Bürger nehmen sich nur noch als "Zahlmeister" wahr.
 Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie zum Thema "Der Wert Europas", die das Meinungsinstitut TNS Emnid Anfang Juli 2012 in drei Ländern durchgeführt hat: Deutschland, Frankreich und Polen, dem Kern der neuen und alten EU. Die Umfrage wird von der Bertelsmann-Stiftung vorgestellt.


"Noch nie so schlecht beurteilt"

Das Ergebnis der Umfrage, das am meisten aufhorchen lässt: Eine Mehrheit der Deutschen meint, dass es ihnen ohne die EU heute besser ginge. 49 Prozent antworten auf die Frage, wie es ihnen ohne EU-Mitgliedschaft ginge, "viel besser" oder "etwas besser". In Frankreich hingegen sieht eine Mehrheit von 53 Prozent in der Mitgliedschaft für ihr Leben mehr Vorteile als Nachteile; in Polen denken sogar 59 Prozent, dass es ihnen ohne die EU heute schlechter ginge.

Dieses Resultat ist von Bedeutung, denn es ist eindeutig eine Konsequenz aus der Unzufriedenheit und dem Misstrauen, die das Management der Euro-Krise durch die Euro-Regierungen und die Bundesregierung ausgelöst hat.

Erst war es Unmut über die katastrophale Ausstattung der gemeinsamen Währung, jetzt kommen endgültig die Zweifel am Gesamtprojekt. "So schlecht haben die Menschen die EU und den Euro insbesondere in Deutschland noch nie beurteilt", meint Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann-Stiftung.


Gefahr für den sozialen Frieden in Deutschland

Zwar schätzen die Deutschen weiterhin die Vorbildfunktion der EU in der Welt und sind sich bewusst, dass Deutschland, auf sich allein gestellt, in der globalisierten Welt im Konkurrenzkampf mit China, Indien und den USA nicht mithalten kann.
 Auch die offenen Grenzen und die damit verbundene Reisefreiheit werden als Errungenschaft empfunden. Die offenen Grenzen des Arbeitsmarkts aber sieht eine Mehrheit als Nachteil. Und 48 Prozent sehen die EU-Mitgliedschaft sogar als eine Gefahr für den sozialen Frieden in Deutschland.
 Diese Entwicklung führt zu einem allgemeinen Gefühl des Kontrollverlusts. Immer mehr Bürger beklagen den Mangel an demokratischer Legitimierung, weil sie mit den Beschlüssen der Politik nicht einverstanden sind. "Die europäische Integration hat den Bürger zumeist als Konsumenten betrachtet, nicht als Souverän. Psychologisch und politisch wird es ausschlaggebend sein,
sie dagegen in die Rolle des Entscheiders zu bringen", sagt Aart De Geus.


Im klaren Gegensatz zu den beiden Nachbarstaaten

Es ist für die in ihrer großen Mehrheit proeuropäischen deutschen Politiker eine bittere Lektion, dass ihre Erklärungen und Statistiken, warum die Bundesrepublik den Euro braucht, offensichtlich überhaupt nichts gefruchtet haben. Die Bürger fühlen sich nicht als Entscheider, sondern nur als Vollstrecker.
 Was im Bundestag seit Beginn der Griechenland-Katastrophe im Frühjahr 2010 geschieht, scheint außerhalb ihrer Kontrolle zu liegen. Zugleich steht die gemeinsame Währung für die Bürger nicht mehr für jene Vorteile, die die heimische Exportwirtschaft aus ihr zieht. Sondern für milliardenschwere Rettungspakete an Griechenland, Irland, Portugal und nun auch an Spanien. Und mit jedem Mal werden die Summen größer.
 Die Wirkung auf die öffentliche Meinung ist entsprechend. Laut Bertelsmann-Studie meinen nur noch 21 Prozent der Deutschen, dass es ihnen heute schlechter ginge, wenn sie noch mit der D-Mark zahlen müssten. Hingegen meint eine überwältigend klare Mehrheit von 65 Prozent, dass es Deutschland mehr als zehn Jahre nach Einführung des Euro-Bargelds schlechter geht. Jeder fünfte Befragte sagt sogar, dass es ihm mit der D-Mark heute "viel besser" ginge.
 Diese Stimmungslage steht im klaren Gegensatz zu der in den beiden Nachbarstaaten westlich
und östlich. Die Franzosen, die sich gern als Vormacht in der EU begreifen und Brüssel nur ungern zu viel Kontrolle zugestehen, verbinden mit dem Euro nach wie vor Vorteile. Gäbe es die Währung nicht, ginge es Frankreich "etwas schlechter" oder sogar "viel schlechter", meinen 55 Prozent der Befragten.
 Wo die Deutschen Missbrauch der Solidarität sehen, ist Solidarität für die hoch verschuldeten Franzosen, deren Wirtschaft stagniert, erwartungsgemäß ein hohes Gut.


Meinung zur Euro-Einführung gespalten

Wie viel Unsicherheit die Euro-Krise auslöst, lässt sich an der Reaktion der Polen ablesen,
die noch mit dem Zloty bezahlen und für den Beitritt wegen der Schuldenkrise derzeit kein konkretes Datum anpeilen.
 Prinzipiell durch und durch proeuropäisch, ist die Meinung zur Euro-Einführung gespalten: 38 Prozent meinen, dass es ihnen mit dem Euro "etwas schlechter" ginge. Genauso viele glauben, dass es ihnen "etwas besser" ginge. Trotzdem bleiben die Polen unter den befragten Nationen die deutlich proeuropäischste: 59 Prozent meinen, dass es ihnen ohne die EU schlechter ginge.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article109261951/Deutsche-glauben-nicht-mehr-an-Europa.html 17.09.12

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